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Änderungen in der Antragstellung

Im März 2015 hat die Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit (LEZ) eine Reihe von Änderungen beschlossen, die sowohl die Antragstellung als auch die Abrechnung von Projekten etwas erleichtern werden.

  1. Antragsteller, die sowohl bei FEB/Engagement Global als auch bei der LEZ einen Projektantrag stellen, müssen die Projektbeschreibung nur noch einmal schreiben. Die Landesstelle akzeptiert künftig den FEB-Antrag anstelle der Anlage 2 (Projektbeschreibung). Weiterhin benötigt werden jedoch das PDF-Formular der LEZ und der Kosten- und Finanzierungsplan.
  2. Der Kosten- und Finanzierungsplan der LEZ wurde leicht verändert und dem Kosten- und Finanzierungsplan angenähert, der bei FEB/EG vorgelegt wird. Auf eine vollständige Anpassung wurde vorerst verzichtet, da der Kosten- und Finanzierungsplan von FEB möglicherweise zum nächsten Antragstermin verändert wird. Die Landesstelle wird dann noch einmal prüfen, ob die Struktur des FEB-Kosten- und Finanzierungsplan auch von der LEZ übernommen wird.
  3. Projektabrechnung: Die Landesstelle akzeptiert künftig die Beleglisten, die für die Abrechnung bei FEB/EG erstellt werden.
  4. Zwei-Jahres-Anträge: Die Landesstelle kann in der Regel auch Projektanträge mit einer Laufzeit von zwei Jahren bewilligen. Diese Möglichkeit wurde bisher sehr restriktiv wahrgenommen, um nicht zu viele Mittel zu binden. Daher wurden Zwei-Jahres-Anträge nur bewilligt, wenn die angestrebten Projektwirkungen nur mit Projektaktivitäten erreicht werden können, die sich über einen Zeitraum von zwei Jahren erstrecken. Das hatte zur Folge, dass auch die Zwei-Jahres-Anträge des BER und für das BENBI nicht bewilligt wurden. Die Landesstelle hat nun beschlossen, dass für diese beiden Projekte eine Ausnahme gemacht werden soll, da es sich in beiden Fällen um Projekte handelt, die wichtige Dienstleistungen für die entwicklungspolitische Zivilgesellschaft bereitstellen und eine höhere Planungssicherheit daher wünschenswert ist.
  5. Antragsberatung durch die Stiftung Nord-Süd-Brücken: in der Vergangenheit hat die Stiftung nach dem Projektantragstermin im Herbst einzelne Antragsteller beraten und damit eine nachträgliche Verbesserung der Projektanträge ermöglicht. Aus Zeitgründen konnte diese Möglichkeit nicht allen Antragstellern angeboten werden. Der Vergabeausschuss und auch die LEZ sahen darin eine Benachteiligung anderer Antragsteller. Daher hat die LEZ festgelegt, dass nach dem Abgabetermin eine Antragsberatung nicht mehr angeboten werden soll. Antragsteller die eine Beratung wünschen, sollten daher ihren Projektantrag bzw. ihre Antragsskizze spätestens eine Woche vor Abgabetermin der Stiftung Nord-Süd-Brücken vorlegen. In diesem Jahr fallen in Berlin die Herbstferien auf die letzten beiden Oktoberwochen. Die sollte bei der Planung berücksichtigt werden. Eine Beratung kann nur garantiert werden, wenn die Anträge zur "Vorprüfung" spätestens in der zweiten Oktoberwoche eingereicht werden.
 
 
Entwicklungspolitik in Berlin

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Fax: +49 30 42 85 13 86
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