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Bilanz 2015

Bilanz2009

 

Erläuterungen zur Bilanz

AKTIVA

A. Anlagevermögen 

Beteiligungen: Die Beteiligung an einem Mezzanine-Fonds, der Sozialunternehmen Kapital zur Verfügung stellt, wurde planmäßig beendet. Ebenso wurde die Immobilie in einem geschlossenen Immobilienfonds verkauft und anteilig zurückgezahlt bzw. abgeschrieben. Daher verbleibt nur noch ein Restbetrag an dem Immobilienfonds und die Beteiligung an einem Solarfonds in diesem Aktivposten.
Wertpapiere
:Das Stiftungskapital ist überwiegend in Wertpapieren angelegt (Anleihen, Fonds, Aktien). Die Bewertung dieses Wertpapierbestandes erfolgte zu Anschaffungskosten. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung wurden Bewertungsabschläge auf den niedrigeren Kurswert am Bilanzstichtag vorgenommen. In der Bilanz nicht ausgewiesen sind die stillen Reserven in den Wertpapieren in Höhe von 1.235 T€.
Ausleihungen: Ein Teil des Stiftungskapitals ist in Sparbriefen und Ausleihungen für Immobilieninvestitionen angelegt. Diese sind im Grundbuch der jeweiligen Immobilie abgesichert. Der Wertpapierbestand verringerte sich, da Sparbriefe endfällig wurden und es über die üblichen Tilgungen hinaus zu einer Sondertilgung bei den Ausleihungen kam.
Sachanlagen: Die Stiftung hat ein Grundstück mit Gebäuden in Leipzig erworben und im Erbbaurecht an eine gemeinnützige GmbH gegeben, die dort inklusives Wohnen anbieten möchte.

B. Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie flüssigeMittel sind zum Nennwert bilanziert.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände: Die Position sonstige Vermögensgegenstände umfasst im Wesentlichen Zinsabgrenzungen für festverzinsliche Wertpapiere und Forderungen auf Fondsausschüttungen, die dem Geschäftsjahr zuzurechnen sind sowie die Kaufpreisforderung an den Erbbaurechtsnehmer für das im Rahmen des Erbbaurechtes übertragene Gebäude. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert.
Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten: Ein Teil der Mittel dient der Finanzierung bereits bewilligter Förderzusagen und der Stiftungsarbeit, der größere Teil dient der risikolosen Anlage des Stiftungsvermögens z.B. in Festgeldern.

PASSIVA

A. Eigenkapital

Grundstockvermögen: In dieser Position wird das ungeschmälert zu erhaltende Stiftungskapital ausgewiesen.
Zustiftung: Das in seinem Bestand ungeschmälert zu erhaltende Stiftungskapital erhöht sich um Zustiftungen.
Rücklagen: Ein Teil des Jahresüberschusses besteht aus zurückgeflossenen und nicht in Anspruch genommenen Fördermitteln, daher wurde die Rücklage für satzungsgemäße Zwecke entsprechend dotiert. Die Rücklage wird für die Projektförderung in den Folgejahren eingesetzt. Der verbleibende Teil des Jahresüberschusses wurde entsprechend der AO § 62 Abs. 1 Nr. 3 zur langfristigen Sicherung der Leistungsfähigkeit der Stiftung in die freie Rücklage eingestellt. Die Sonstige Rücklage zur Abdeckung von Kursverlusten wurde unverändert beibehalten, da sich Buchgewinne, Ab- und Zuschreibungen annähernd ausgeglichen haben.

B. Rückstellungen

Die Rückstellungen berücksichtigen sämtliche zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten; sie sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem zukünftigen Erfüllungsbetrag bewertet worden. Im Wesentlichen handelt es sich um Zahlungsverpflichtungen der Stiftung, die sich aus Fördermittelzusagen an Projektträger (67 T€) ergeben, noch nicht vollständig umgesetzte entwicklungspolitische Projekte der Stiftung (63 T€), voraussichtliche Aufwendungen für die Wirtschaftsprüfung (6 T€), Urlaubsrückstellungen (4 T€) sowie die Berufsgenossenschaft, die erst 2016 fällig werden.

C. Verbindlichkeiten

Hierbei handelt es sich um Aufwendungen des Jahres 2015, die erst im Folgejahr überwiesen werden. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Sämtliche Forderungen und Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Verbindlichkeiten sind nicht besichert.

D. Passive Rechnungsabgrenzungsposten:

Die Position enthält im Wesentlichen bereits 2015 erhaltene Fördermittel vom Kirchlichen Entwicklungsdienst der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)/Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst zur Finanzierung des Promotor/innenprogramms von kirchennahen Trägern in Brandenburg für die Jahre 2016 und 2017.

 
 
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Tel: +49 30 42 85 13 85
Fax: +49 30 42 85 13 86
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