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Einstellungen zu Entwicklungspolitik?

Die Stiftung Nord-Süd-Brücken in Zusammenarbeit mit den Landesnetzwerken BER, ENS, ENSA, EWNT, LNW M-V und VENROB laden ein zum Fachgespräch

Wie denkt die Bevölkerung über Entwicklungspolitik?
Vorstellung der wesentlichen Ergebnisse des Meinungsmonitors Entwicklungspolitik 2018

mit Solveig H. Gleser,
Deutsches Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit (DEval)

Donnerstag, 4.10.2018, 13.00 – 16.00 Uhr
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin

Vor wenigen Wochen ist der Meinungsmonitor „Entwicklungspolitik 2018 – Einstellungen zu Entwicklungszusammenarbeit und nachhaltiger Entwicklung“ erschienen. Herausgegeben hat die Studie das Deutsche Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit (DEval).
Datenbasis der Studie ist eine seit 2013 erfolgte, halbjährige Befragung von Menschen zu ihrem Wissen zu Entwicklungszusammenarbeit (EZ) und entwicklungspolitischen Themen. Die Studie hat interessante Befunde für die Arbeit der NRO generiert: So zum Beispiel finden 90% der Bevölkerung EZ wichtig, gleichzeitig ist die Skepsis hinsichtlich der Wirksamkeit groß: Nur 10% halten sie für wirksam. Auch ist das Faktenwissen über die Entwicklungspolitik eher gering: Nur 10% der Bevölkerung können die SDG mit Inhalten füllen.
Die Stiftung Nord-Süd-Brücken, in der Begleitgruppe des Meinungsmonitors vertreten, möchte gemeinsam mit den ostdeutschen Landesnetzwerken diese Chance nutzen, ostdeutschen und Berliner Vereinen und Initiativen sowie weiteren entwicklungspolitischen Institutionen und interessierten Personen die wesentlichen Erkenntnisse der Studie vorzustellen.
Solveig H. Gleser, Co-Verfasserin der Studie, wird in einem einführenden Vortrag die wesentlichen Ergebnisse des Meinungsmonitors vorstellen und dabei auch auf Befunde eingehen, die gerade für die nicht-staatlichen entwicklungspolitischen Akteure relevant sind. Anschließend soll in Arbeitsgruppen der Frage nachgegangen werden, inwiefern diese Befunde relevant für die eigene Arbeit sind und wie die Erkenntnisse in die eigene entwicklungspolitische Arbeit eingebracht werden können. Abschließend soll in einer Diskussion mit Vertreter*innen aus den Arbeitsgruppen über mögliche Konsequenzen in der Bildungs- und Netzwerkarbeit gesprochen werden.
Zwecks besserer Planung biten wir um Rückmeldung bis zum 27.9.2018.

Einladung zum Ausdrucken

 
 
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