... aus den Projekten (klick mich)     

Entwicklungspolitik to go*

*„Entwicklungspolitik to go“ will entwicklungspolitische Themen und Akteure raus aus den Zentren Berlin und Bonn und rein in die Regionen holen. Entwicklungspolitik to go will unterschiedliche Akteure miteinander ins Gespräch bringen: Staat, NRO-Vertreter/innen und Aktivist/innen. Und Entwicklungspolitik to go will praktische Beiträge für ein zeitgemäßes, erweitertes Verständnis von Entwicklungspolitik beisteuern.

Der Verbund Entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen Brandenburgs (VENROB e.V.) und die Stiftung Nord-Süd-Brücken luden am 16. und 17. Februar 2017 nach Eberswalde ein zum Workshop

Entwicklungspolitik to go* – Entwicklungspolitische Beiträge für eine nicht-rassistische Gesellschaft II, Brandenburg 2017


Im Rahmen des Workshops zu einer nicht-rassistischen Gesellschaft am 16. Und 17. Februar 2017 wurde diskutiert, ausgetauscht, vernetzt. In den vier verschiedenen AGs, denen sich die TeilnehmerInnen je nach Interesse selbst zuteilen konnten, wurden an beiden Tagen gezielte Thematiken bearbeitet, immer mit dem Fokus auf praktisch anwendbare Resultate: Wie können schwierig erreichbare Zielgruppen von einer antirassistischen Gesellschaft überzeugt werden? Wie kann antirassistisches Engagement in die Kommunen getragen und von ihnen mitgetragen werden? Wie können die Rahmenbedingungen der Arbeit diasporisch-migrantischer Organisationen (MDO) verbessert werden? Und welche Schlüsse lassen sich aus einem gelungenen Projekt zu einer nicht-rassistischen Gesellschaft ziehen? Neben der produktiven Kleingruppenarbeit gab es im Zuge der zwei Podiumsdiskussionen auch viel Raum für Diskussionen im gesamten Plenum. Vor allem die Veranstaltung am Donnerstagabend zum Thema „Brandenburg – weltoffene Gesellschaft?“ ermöglichte eine öffentliche Plattform zwischen RednerInnen und Publikum, um Visionen zu teilen und Problematiken zu thematisieren. Eine der wichtigen gemeinsamen Erkenntnisse, die am Ende dieser Diskussion standen, beschreibt z.B., dass die Weltoffenheit in Brandenburg nur unter Einbeziehung von MigrantInnen in die Gesellschaft funktioniert und dass diese Einbeziehung von staatlicher Seite her verstärkt unterstützt werden sollte. Neben diesen fixen Programmpunkten gab es auch genug Freiraum für nette Gespräche, neue Kontakte und regen Austausch.

Konkrete Handlungsoptionen, die in den AGs entwickelt wurden, können in Zukunft hoffentlich praktische Anwendung finden, Impulse aus den Diskussionen und neue Inspirationen die Arbeit der rund 70 TeilnehmerInnen integriert werden.

Workshop-Dokumentation

 
 
FAQ Förderung

Wenn Sie einen Antrag an die Stiftung stellen wollen, sollten Sie zuerst hier schauen ...

weiter »
Landesstelle EZ Berlin

Wenn Sie Fördermittel des Landes Berlin beantragen wollen, finden Sie hier Informationen.

weiter »
Kontakt

Stiftung Nord-Süd-Brücken
Greifswalder Str. 33a
10405 Berlin
Tel: +49 30 42 85 13 85
Fax: +49 30 42 85 13 86
info@nord-sued-bruecken.de
Kontaktformular »

immer aktuell (RSS)

Abonnieren Sie unseren RSS-Feed, um aktuelle Informationen auf einem Blick zu sehen ...

RSS-Feed
 
Creative Commons License   © stiftung nord-süd-brücken:  Die Inhalte dieser website sind unter den Bedingungen einer Creative Commons Lizenz verwendbar.