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Fragen & Antworten zu LEZ-Anträgen

Abrechnung

Die Abrechnung besteht aus einem Finanz- einem Sachbericht sowie einer Belegliste und ist acht Wochen nach Projektende einzureichen. Bei einigen Projekten wird eine vertiefte Prüfung vorgenommen, dann müssen die Orginalbelege eingereicht werden.Vertieft geprüft werden alle Projekte von Erstantragstellern sowie alle Projekte mit einem Projektvolumen das größer ist als 50 Tsd. Euro. Darüber hinaus werden nach dem Zufallsprinzip weitere Projekte ausgewählt.

Änderungen in der Projektdurchführung

Bei der Projektumsetzung stellt sich oft heraus, dass das Projekt nicht wie geplant durchgeführt werden kann, dass Maßnahmen wegfallen oder durch neue Maßnahmen ersetzt werden müssen.  Da der Finanzierungsplan verbindlich ist, muss die Stiftung informiert werden, wenn sich in einzelnen Kostenpositionen Veränderungen ergeben, die größer als 20 Prozent sind. Die Zustimmung der Stiftung muss vorher eingeholt werden. Dazu reicht ein formloses Anschreiben sowie ein neuer Kosten- und Finanzierungsplan. Bitte geben Sie im Anschreiben auch die Projektnummer an. Sie erleichtern uns auch die Arbeit, wenn die Dateibezeichnungen die Projektnummer enthält.  In der Darstellung des neuen Kosten-und Finanzierungsplanes sollten die Änderung deutlich erkennbar sein, indem der alten Sollspalte eine Sollspalte (neu) gegenüber gestellt wird.

Verändern sich Projektziele in der Projektdurchführung, muss die Zustimmung der Stiftung eingeholt werden. Dies gilt auch dann, wenn die geplante Änderung sich nicht auf den Kostenplan auswirken wird.

Anlage 2

Mit der Anlage 2 wird das beantragte Projekt inhaltlich beschrieben (Projektbeschreibung). Alle Punkte, die in der Anlage 2 enthalten sind, müssen beantwortet werden. In den Förderrichtlinien heißt es, dass die Vordrucke (hier Anlage 2) der LEZ für die Antragstellung benutzt werden müssen. Daher ist es nicht zulässig, die Projektbeschreibung inhaltlich anders zu strukturieren.

Anteilsfinanzierung

Unter Anteilsfinanzierung versteht man eine Zuwendung, die sich errechnet als Anteil bzw. als  Prozentsatz der Ausgaben eines Projektes. Die festgelegte Zuwendung stellt gleichzeitig den Höchstbetrag der Förderung dar. Fallen bei der Durchführung des Projektes weniger Ausgaben an, muss die Zuwendung anteilig zurückgezahlt werden. Eine Anteilsfinanzierung wird bei der Lez immer dann zugrundgelegt, wenn neben der LEZ weitere Fördermittel eingesetzt werden.

Antragsbearbeitung

Die Bearbeitung der Anträge, die Prüfung der Abrechnungen geförderter Projekte sowie Informationen und Beratung zum Förderprogramm wurden seit Oktober 2004 der Stiftung Nord-Süd-Brücken übertragen

Antragsberechtigung

Antragsberechtigt sind in Berlin ansässige, im Vereinsregister eingetragene gemeinnützige Nichtregierungsorganisationen und Kirchengemeinden.

Bei erheblichem Interesse des Landes können im Einzelfall auch Organisationen eine Zuwendung erhalten, die nicht in Berlin ansässig sind.

Antragsbewilligung

Die Entscheidung über eingereichte Projektanträge obliegt der LEZ, die dabei von einem Mitglied des Beirats für Entwicklungszusammenarbeit, ein/e VertreterIn des EPIZ, ein/e VertreterIn des Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlags (BER) und der Stiftung Nord-Süd-Brücken beraten wird. Die Entscheidung der LEZ wird schriftlich mitgeteilt. Nach der Vergabesitzung kann die Stiftung keine Auskünfte erteilen, wie im Einzelfall entschieden worden ist. Dies ist erst dann möglich, wenn die LEZ die Vorschläge des Vergabeausschusses bestätigt hat. Die Stiftung Nord-Süd-Brücken und die LEZ bemühen sich jedoch, den Prozess innerhalb kürzester Zeit abzuschließen.

Antragsformular

Das Antragsformular, das auf dieser Website zur Verfügung gestellt wird, ist eine PDF-Datei, die mit dem Adobe-Reader ausgefüllt und abgespeichert werden kann. Bei der Verwendung anderer Reader (beispielsweise Foxit) ergeben sich häufig Probleme, daher empfehlen wir ausschließlich die Verwendung des Adobe-Readers in der jeweils akuellen Version. In das PDF- Antragsformular geben Sie die formalen Angaben zum Projektantrag und zum Antragsteller ein, zusätzlich auch eine Projektkurzdarstellung. Die Kurzdarstellung wird auf der Website der Stiftung Nord-Süd-Brücken veröffentlicht. In der elektronischen Version muss das Formular nicht unterschrieben sein, es reicht völlig aus, wenn die Papierversion rechtsverbindlich unterschrieben ist. Bitte schicken Sie uns die PDF-Datei so, dass die Stiftung die Eingaben (bspw. die Kurzdarstellung) kopieren kann. Für die inhaltlichen Angaben zum Projekt ist die Anlage 2 zu verwenden (Word-Datei).  Für den Kosten- und Finanzierungsplan gibt es zwei Excel-Dateien (einjährige/zweijährige Projekte). Alle Formulare und Vorlagen finden Sie auf der Website der Stiftung unter "Downloads ><Formulare". Bitte verwenden Sie immer die aktuellste Version der Antragsunterlagen.

Antragsformular FEB/EG und LEZ-Antragsformular

Falls Sie ein Projekt sowohl bei der LEZ als auch bei EG/FEB beantragen, können Sie den FEB-Antrag anstelle der Anlage 2 bei der LEZ einreichen. Das PDF-Formular (Antragsmantel) und der Kosten-und Finanzierungsplan der LEZ  müssen jedoch weiterhin eingereicht werden.

Antragstellung

Die Antragstellung kann laufend erfolgen, die auf der Website der Stiftung veröffentlichten Termine sind dabei zu beachten. Anträge sollten möglichst drei Monate vor dem geplanten Projektbeginn eingereicht werden. Es empfiehlt sich außerdem, Projektanträge möglichst zur ersten Vergabesitzung einzureichen. Erfahrungsgemäß werden in dieser Vergabesitzung alle zur Verfügung stehenden Mittel vergeben. Weitere Termine fanden in den letzten Jahren nur dann statt, wenn das Land Berlin zusätzliche Mittel bereitgestellt hat. Bitte achten Sie darauf, dass ein Antrag nicht mehr als 15 Seiten umfassen sollte.

Antragsunterlagen

Bitte schicken Sie Ihren Antrag auch elektronisch an die Stiftung (siehe auch Stichwort Antragsformular). Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Dateien eindeutig bezeichnet werden (Name der NGO, Projektname). Außerdem bitten wir Sie, die Zahl der Dateien zu begrenzen auf höchstens drei Dateien.  Die Anträge an andere Zuwendungsgeber können entweder in der elektronischen Version oder in der Papierversion an die Stiftung geschickt werden. Dies gilt nicht, wenn die Anlage 2 der LEZ durch den Antrag an EG/FEB ersetzt werden soll, in diesem Fall wollen wir sowohl die Papierfassung als auch die elektronische Version. Satzung und Kopie des Vereinsregisterauszuges müssen nur dann dem Antrag beigefügt werden, wenn sich etwas geändert hat oder wenn zum ersten Mal ein Antrag eingereicht wird

Angebote

Falls im Rahmen eines Projektes Beschaffungen notwendig sind oder Publikationen gedruckt werden sollen, müssen eventuell Angebote eingeholt werden. Die Angebote müssen jedoch bei Antragstellung noch nicht vorgelegt werden. Bei der Projektabrechnung muss jedoch nachgewiesen werden, dass ein Preisvergleich vorgenommen worden ist. Liegen die Anschaffungskosten unter 500 Euro, reicht ein formloser Preisvergleich (telefonisch, Internet, Kataloge), ab 500 Euro müssen jedoch drei schriftliche Angebote vorgelegt werden.

Aufstockungsanträge

Aufstockungsanträge sind in der Regel nicht möglich, weil die Fördermittel fast immer sofort vergeben werden. In den vergangenen Jahren konnte die Landesstelle gelegentlich in der zweiten Jahreshälfte zusätzliche Mittel bereitstellen. Wenn dies eintritt, wurden Aufstockungsanträge zugelassen.

Ein Aufstockungsantrag ist dann sinnvoll, wenn mindestens  eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist:

  • in der Projektdurchführung sind neue Tatbestände aufgetreten, die durch Mittelumschichtungen im Kosten- und Finanzierungsplan nicht aufzufangen sind und daher Mehrausgaben zwingend machen,
  • mit einer neuen und zusätzlichenProjektkomponente kann die Wirkung des Gesamtprojektes deutlich verbessert werden,
  • wenn die Gesamtfinanzierung durch Mittelkürzungen bzw. – streichungen anderer Zuwendungsgeber gefährdet wird.

Für den Aufstockungsantrag muss kein neuer Antrag gestellt werden, es reicht aus, wenn mit dem neuen Kostenplan ein formloses Schreiben mitgeschickt wird, in dem die neuen, zusätzlichen Projektkomponenten dargestellt werden. Es sollte begründet werden, warum die zusätzlichen Maßnahmen notwendig sind. Gegebenenfalls sind auch zusätzliche Indikatoren anzugeben sowie ein überarbeiteter Zeit-Maßnahmeplan.

Wichtig: Im Kosten- und Finanzierungsplan sollte eine neue Spalte eingefügt werden, in der die neuen Werte eingetragen sind. D.h., die Änderungen im Kosten- und Finanzierungsplan sollten ohne Aufwand erkennbar sein.

Projekte, die aus inhaltlichen Gründen abgelehnt worden sind, können nicht neu beantragt werden, wenn der Antrag inhaltlich unverändert ist.

Bildungsarbeit an Berliner Schulen

Für die entwickungspolitische Bildungsarbeit hat das Berliner Landesnetzwerk entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen (BER) Qualitätskriterien entwickelt. Organisationen, die diese Kriterien erfüllen, können in die Liste derjenigen Organisationen aufgenommen werden, die den Schulen als Kooperationspartner empfohlen werden. Grundlage der Empfehlungsliste ist eine Rahmenvereinbarung zwischen der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung und dem Berliner entwicklungspolitischen Ratschlag BER e.V.

Broschüren

Broschüren und andere Publikationen können gefördert werden. Es wird jedoch erwartet, dass bei der Antragstellung ein inhaltliches Konzept vorgelegt wird.

Fehlbedarfsfinanzierung

Unter Fehlbedarf wird die Differenz zwischen Projektausgaben und Eigenmitteln verstanden. Die so berechnete Zuwendung legt einen Höchstbetrag fest. Einsparungen oder Mehreinnahmen führen in voller Höhe zur Rückzahlung der Zuwendung, da zur Finanzierung immer zuerst die Eigenmittel herangezogen werden. Bei der LEZ wird eine Fehlbedarfsfinanzierung immer dann zugrunde gelegt, wenn neben der LEZ keine weiteren Fördermittel eingesetzt werden.

Finanzierungsarten

Grundsätzlich lassen sich folgende Finanzierungsarten unterscheiden: Festbetragsfinanzierung, Fehlbedarfsfinanzierung, Anteilfinanzierung und Vollfinanzierung. Von der LEZ werden Projekte in der Regel nur auf dem Wege der Anteils- oder Fehlbedarfsfinanzierung gefördert.

Fördermittel

Fördermittel können nach Erhalt eines Bewilligungsbescheides rechtzeitig vor Projektbeginn angefordert werden.

Eigenmittel

Von der antragstellenden Organisation wird erwartet, dass sie einen Eigenbeitrag aufbringt, der der Leistungsfähigkeit der Organisation angemessen ist. In der Regel muss ein Eigenbeitrag in Höhe von mindestens 10 % der Projektkosten aufgebracht werden. Erleichtert wird dies dadurch, dass Drittmittel als Eigenmittel gelten. Valorisierungen (siehe das entsprechende Stichwort) sind ausgeschlossen.

Elektronischer Antrag

Alle Antragsteller werden gebeten, die Antragsunterlagen auch elektronisch einzureichen (Antragsformular als PDF, Projektbeschreibung (Anlage 2), Kosten- und Finanzierungsplan als Excel-Datei. Warum? Der Text der Projektkurzbeschreibung wird in eine Datenbank eingegeben und auf der Website der Stiftung Nord-Süd-Brücken veröffentlicht. Auch die anderen Antragsunterlagen werden für die Vorbereitung der Projektbewilligungen elektronisch weiterverarbeitet. Alle anderen Unterlagen (Satzung, Freistellungsbescheid etc.) müssen nicht elektronisch eingereicht werden.

Entstehung des Projektes

In Punkt 2.1. und 3.1.  des Antragsformulares werden nur Informationen zur Entstehung des beantragten Projektes erwartet. Es geht nicht darum, hier schon  Ziele und Maßnahmen des beantragten Projektes zu beschreiben. Wenn es zu diesem Punkt keine relevanten Informationen gibt, dann können Sie auch gerne auf die Beantwortung dieses Punktes verzichten. Dies gilt insbesondere bei Inlandsprojekten. Bei Auslandsprojekten wird erwartet, dass die Projektanforderung des Südpartners  dem Antrag beigefügt wird.

Erstantragsteller

Erstantragsteller müssen grundsätzlich bei der Projektabrechnung die Orginalbelege vorlegen. Neue Projekte von Erstantragstellern können erst dann bewilligt werden, wenn das erste Projekt erfolgreich implementiert und abgerechnet worden ist.

Evaluierungen

Bisher hat die LEZ ein Projekt höchstens drei Jahre gefördert, eine darüber hinausgehende Förderung war nur nach einer Evaluierung des Projektes möglich.
Diese Vorschrift ist inzwischen aufgehoben worden. Unabhängig davon empfiehlt die LEZ jedoch bei solchen Projekten weiterhin die Durchführung einer Evaluierung nach drei Jahren.

EXCEL-Tabelle

Siehe Kosten- und Finanzierungsplan.

Gefördert werden ...

  • Projekte der entwicklungspolitischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Auslandsprojekte nur ausnahmsweise und ausschließlich im Zusammenhang mit Städtepartnerschaften des Senats, der Bezirke sowie im Rahmen von Schulpartnerschaften

nicht gefördert werden ...

Projekte,

  • die auf Spendenwerbung ausgerichtet sind,
  • Reisen von Nord nach Süd,
  • Projekte in Krisengebieten,
  • Versicherungen, die nicht gesetzlich vorgeschrieben sind,
  • Maßnahmen mit vereinsinternem Charakter

Höchstfördersummen ...

... sind nicht festgelegt, allerdings ist die LEZ bestrebt, möglichst viele Projekte zu unterstützen. In den letzten Jahren ist die durchschnittliche Fördersumme deutlich abgesunken, weil die Anzahl der eingereichten Projektanträge um ca. 30 Prozent angestiegen ist. Die meisten Projekte erhalten eine Förderung zwischen 1 Tsd. Euro und 10 Tsd. Euro.

Honorare ...

Für Honorare gilt die Honorarstaffel von Engagement Global/FEB (BAKÖV).

Honorarvertrag

Der Honorarvertrag ist die Grundlage für eine Zusammenarbeit zwischen dem Verein und freiberuflichen Auftragnehmer/innen (z.B. Bildungsreferent/innen). Bestandteile eines Honorarvertrags sind:

  • Name und Adressen der Vertragspartner
  • Beschreibung der zu erbringenden Leistung: dies kann entweder allgemein passieren: „erbringt nach kurzfristiger Terminabsprache ... Bildungseinheiten an folgenden Schulen (...)“ oder anhand eines konkreten Einzelfalles (genaue Beschreibung der Tätigkeit mit Thema und Ort).
  • Zeitdauer der zu erbringenden Leistung oder Regelungen über die Beendigung der Zusammenarbeit
  • Höhe der Honorarzahlung bzw. Grundlage der Honorarhöhe (z.B. Baköv-Staffel)
  • Regelungen über die Erstattung von Aufwendungen (Kilometergeld, Materialkosten, Kopiergeld usw.)
  • Art der Zahlung (in Raten nach bestimmten erbrachten Leistungsstufen, nach Abschluss...)
  • sonstige Pflichten (Rechnungsstellung nach Aufwand, Vorlage der Originalbelege für Aufwandserstattung ...)
  • Regelungen zum Ausweis und der Erstattung der Mehrwertsteuer, d.h. enthalten oder separat auszuweisen

Auf der Grundlage dieses Honorarvertrages muss der Honorarnehmer eine Rechnung mit den notwendigen Angaben (siehe unter Rechnung) und entsprechend seiner konkret erbrachten Leistung stellen.

Bei der Vorlage eines vollständigen Verwendungsnachweises sind der Honorarvertrag, die Rechnung und der Zahlungsnachweis vorzulegen. Unter Downloads --> sonstige Dateien und Formulare finden Sie einen Musterhonorarvertrag.

Indikatoren

Auf die Angabe von Indikatoren wird bei der Beurteilung der Förderfähigkeit eines Projektes besonderen Wert gelegt. Wichtig sind vor allem Indikatoren auf der Ebene der direkten Wirkungen. Es ist uns bewusst, dass es insbesondere bei Projekten der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit schwierig ist, solche Indikatoren zu entwickeln und vor allem die konkret-empirischen Nachweise zu liefern. An dieser Stelle verweisen wir auf die Handreichung „Wirkt so“, die Ende 2010 gemeinsam von der Stiftung Nord-Süd-Brücken und dem Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlag (BER) veröffentlicht wurde (die Broschüre kann beim BER bestellt werden). Hinweise, wie Indikatoren gebildet werden können, sind in der Venro-Broschüre „Prüfen und Lernen“ zu finden (www.venro.org/evaluation.html ).  

Auf dieser Seite haben wir außerdem für ein Inlandsprojekt expemplarisch eine Wirkungskette mit Indikatoren bereitgestellt. Bei der Angabe von Indikatoren sollte immer auch angegeben werden, anhand welcher Quellen man überprüfen möchte, ob der Indikator erfüllt wurde. Es reicht also nicht, wenn man als Indikator angibt, dass alle Teilnehmer eines Workshops zufrieden waren.

Kleinprojektefonds

Die maximale Födersumme beträgt 2.000 Euro. Jede NRO kann im Jahresverlauf nicht mehr als zwei Kleinprojektanträge einreichen. Grundsätzlich müssen die gleichen Antragsformulare verwendet werden wie bei den anderen Anträgen. Allerdings sollte der beschreibende Teil des Antrages (Anlage 2) möglichst kurz gehalten werden.

Das Bewilligungsverfahren weicht bei den Kleinprojekten ab vom üblichen Verfahren: die Stiftung Nord-Süd-Brücken legt der LEZ einen Vorschlag zur Förderung vor und die LEZ entscheidet auf dieser Grundlage über die eingegangenen Projektanträge. Das Vergabegremium kann intervenieren, wenn die Empfehlungen der Stiftung nicht nachvollziehbar sind. Nur bei unklaren Fällen wird das Vergabegremium im Umlaufverfahren an der Entscheidungsvorbereitung beteiligt.

Kosten- und Finanzierungsplan

Für den Kosten- und Finanzierungsplan sollte die Excel-Tabelle verwendet werden, die zum Download angeboten wird. Alle Positionen im Kostenplan müssen mit dem geplanten Projekt in einem direkten Zusammenhang stehen, Positionen, die nicht selbst erklärend sind, müssen erläutert werden.
Honorarzahlungen müssen so dargestellt werden, dass erkennbar ist, ob sie der Honorarstaffel entsprechen.

Eingabe von Werten:
Für die Eingabe von Zahlen sind drei Spalten vorgesehen, die sehr allgemeine Überschriften haben (Einheit 1, Einheit 2 und Euro). Anwendungsbeispiel: es werden zwei ReferentInnen für je sieben
Veranstaltungen eingesetzt. Pro Veranstaltung erhalten sie je 100 Euro. Dann ist in der ersten Spalte eine 2 einzugeben, in der zweiten Spalte eine 7 und in der dritten Spalte 100. Die Kosten ergeben sich dann automatisch: 1400.

Wenn in einer der drei Spalten eine Zelle nicht benutzt wird, muss auf jeden Fall eine 1 eingegeben werden, damit die Berechnungsformel funktioniert.

Bitte fügen Sie den Kosten- und Finanzierungsplan als Anlage dem Antrag bei.
Bewilligungen sind häufig mit der Aufforderung verbunden, einen neuen Kosten- und Finanzierungsplan einzureichen. In einem solchen Fall bitten wir, in den alten Plan eine neue Spalte einzufügen (SOLL-NEU) und in dieser Spalte die neuen Zahlen einzutragen. Dann können die Veränderungen von der Stiftung problemlos nachvollzogen werden.

Kostenplanänderung

Wird im Bewilligungsschreiben um einen neuen Kosten-und Finanzierungsplan gebeten, dann sollte diesem auch ein angepasster (Zeit-) Maßnahmeplan beigefügt werden, damit deutlich wird, welche Maßnahmen tatsächlich durchgeführt werden sollen.

Eine Kostenplanänderung ist zu beantragen, wenn die Hauptkostenpositionen voraussichtlich um mehr als 20 Prozent überschritten werden oder wenn es konzeptionelle Änderungen gibt, die sich im Kostenplan niederschlagen. Bitte reichen Sie dann einen neuen Kostenplan ein, aus dem eindeutig hervorgeht, welche Positionen neu sind bzw. erhöht werden, welche Positionen gestrichen werden und bei welchen Positionen eingespart wird. 

Dies geht am Besten, indem Sie neben der bisherigen Soll-Spalte eine zusätzliche Spalte "Soll - Neu" einfügen.  Neue Kosten- und Finanzierungspläne, die keine neue Soll-Neu - Spalte haben, werden wir künftig zur Überarbeitung zurückschicken.

Maßnahmen

Alle Projektmaßnahmen müssen erläutert werden, sie müssen erkennbar dazu beitragen, dass die Projektziele erreicht werden.

Mittelabruf

Wenn ein Projekt bewilligt worden ist, können sofort die Mittel abgerufen werden. Bei einer Fehlbedarfsfinanzierung jedoch erst, wenn die Eigenmittel schon eingesetzt worden sind. Bei einer Anteilsfinanzierung können die Mittel anteilig abgerufen werden. Beim Mittelabruf muss außerdem berücksichtigt werden, dass die Landesmittel innerhalb von zwei Monaten ausgegeben werden müssen.

Der Mittelabruf sollte drei bis vier Wochen bevor die Mittel gebraucht werden, bei der Stiftung eingereicht werden. Bitte beachten Sie auch, dass Fördermittel grundsätzlich nur auf das Vereinskonto überwiesen werden können.

Meist werden weniger Mittel bewilligt als beantragt. In solchen Fällen muss spätestens beim ersten Mittelabruf ein neuer Kosten- und Finanzierungsplan vorgelegt werden. Viele NRO haben das Problem, dass die verschiedenen Zuwendungsgeber zu unterschiedlichen Zeiten bewilligen und daher erst im Laufe der Zeit klar wird, wie der Kosten- und Finanzierungsplan aussehen wird. Es gibt zwei  Möglichkeiten damit umzugehen: man kann abwarten, bis alle Bescheide vorliegen und dann auf dieser Grundlage einen neuen Kosten- und Finanzierungsplan erstellen. Die andere Möglichkeit besteht darin, mit dem Projekt zu beginnen, mit dem Mittelabruf einen aktualisierten Kosten- und Finanzierungsplan einreichen und später den Kosten- und Finanzierungsplan neu anzupassen, wenn weitere Förderbescheide vorliegen. Das ist zwar für alle Seiten mit größerem Aufwand verbunden, aber letztlich pragmatischer.

Mitteltransfer ins Ausland

Werden Fördermittel für Projektpartner im Globalen Süden zu den Partnern geschickt, so soll dies grundsätzlich nur über eine Bankverbindung erfolgen. In Ausnahmefällen kann ein Mitteltransfer über Bargeld gerechtfertigt sein. Dies sollte vorher formlos beantragt bzw. mitgeteilt werden. In diesem Fall muss der Verein die Mittelauszahlung aus der Vereinskasse in Deutschland und die Übergabe an den Projektpartner im Globalen Süden durch Quittungen nachvollziehbar belegen können. Der Umtauschkurs ist durch offizielle Wechselbelege zu begründen.

Nachhaltigkeit

In Punkt 2.8 des Antragsformulares wird nach der Nachhaltigkeit des Projektes gefragt. Hier erwarten wir eine knappe Einschätzung, wie lange die Wirkungen des Projektes anhalten.

Personalkosten

Grundsätzlich sind alle Ausgaben zuwendungsfähig, die für die Erreichung des Zuwendungszweckes notwendig sind. Daher sind auch Personalkosten zuwendungsfähig. Zwei Aspekte sind jedoch zu beachten:

    • Begrenzung nach oben durch TVÖD  - eine Besserstellung gegenüber Beschäftigten des Landes Berlin ist nicht zulässig.
    • Begrenzung nach unten durch Mindestlohnregelung des Landes Berlin. Z.Zt. beträgt der Mindestlohn 8,50 €/h. Ausnahmen: Einzelunternehmer, GbR-Gesellschafter, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer/Vorstände, Auszubildende und Praktikanten sowie Werkverträge, die nach einer festen Vergütung bezahlt werden.

Projektbeginn/Projektende

Projektbeginn und Projektendes sollten so gewählt werden, dass alle ausgabenwirksamen Maßnahmen (Projektaktivitäten) innerhalb dieses Zeitraumes liegen.

Rechnung

Rechnungen müssen mindestens folgende Angaben enthalten:

  1. Name und Anschrift des Leistungserbringers und des Empfängers der Leistung
  2. Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des des Leistungserbringers
  3. Ausstellungsdatum der Rechnung
  4. fortlaufende Rechnungsnummer
  5. Menge/Art der Lieferung, Umfang/Art der Leistung
  6. Zeitpunkt der Lieferung/Leistung
  7. Nach Steuersätzen und -befreiungen aufgeschlüsseltes Entgelt
  8. Umsatzsteuer-Satz ( 7 oder 19% USt) bzw. Hinweis auf eine Umsatzsteuer-Befreiung
  9. Umsatzsteuer-Betrag (wenn kein Hinweis auf Umsatzsteuer-Befreiung vorhanden ist)

Registriernummer für Antragsteller ohne Sitz in Berlin

Für Zuwendungsempfänger, die entweder ihren Sitz nicht in Berlin haben oder die Stiftungen sind oder die Körperschaften sind (z.B. Kirchengemeinden und deren Arbeitsstellen oder ähnliches) wird die Registrierungsnummer von der Senatsverwaltung für Finanzen vergeben. Eine formlose mail mit Angabe von Name und Adresse der Zuwendungsempfänger an registrierung@senfin.berlin.de reicht vollkommen aus.

Reisen

Fahrtkosten werden nach dem Bundesreisekostengesetz und der in Berlin jeweils geltenden Differenzierung gefördert.

Reisen von Süd nach Nord

Reisekosten von SüdpartnerInnen nach Berlin können gefördert werden

Reisen von Nord nach Süd

Solche Reisekosten können dann gefördert werden, wenn es sich um projektbegleitende Reisen handelt (Beispiel: Durchführung einer Evaluierung, Projektvorbereitung).

Schulpartnerschaften

Auslandsprojekte können nur im Zusammenhang mit einer Städtepartnerschaft oder einer Schulpartnerschaft gefördert werden. Der Begriff Städtepartnerschaft ist eindeutig definiert, für den Begriff Schulpartnerschaft gilt dies nicht. Daher sollen hier Kriterien und Indikatoren benannt werden, die in Vergabesitzungen in der Vergangenheit bei Entscheidungen zugrunde gelegt wurden.

  • Eine Schulpartnerschaft ist institutionell verankert und wird von mehreren Personen innerhalb (Kollegium) und außerhalb (Eltern)der Schule getragen
  • Die Partnerschaft ist in den Schulalltag integriert und spielt in der Unterrichtsgestaltung und in der schulischen Öffentlichkeitsarbeit eine Rolle
  • Die Partnerschaft ist auf Langfristigkeit und Gegenseitigkeit ausgerichtet

Folgende Indikatoren werden zur Überprüfung herangezogen:

  • Es existiert eine Rahmenvereinbarung zwischen den Schulen
  • SchülerInnen/LehrerInnen haben die Partnerschule (mehrfach) besucht
  • Im letzten Jahr gab es mindestens eine Aktivität (mit Außenwirkung) an der Schule, in der die Schulpartnerschaft thematisiert wurde

Mindestens ein Indikator muss erfüllt sein. Projektanträge, die das Ziel haben, eine Schulpartnerschaft aufzubauen, müssen die Kriterien nicht erfüllen.

Selbstdarstellung

In Punkt 1.1. des Antragsformulares wird eine Selbstdarstellung des Antragstellers verlangt.  Bei diesem Punkt werden keine langen Erklärungen erwartet, wenn Ihre Organisation einen Jahresbericht veröffentlicht, reicht es völlig aus, wenn dieser Bericht dem Antrag beigefügt wird. Wenn Ihre Organisation eine Website mit einer Selbstdarstellung veröffentlicht hat, reicht auch ein Hinweis auf diese Website.

Transparenzdatenbank

Seit dem Haushaltsjahr 2013 gelten für die Vergabe von Mitteln zusätzliche Vorschriften. Bewilligungen sind nur noch möglich, wenn der Zuwendungsempfänger in der Transparenzdatenbank des Landes Berlin eingetragen ist (http://www.berlin.de/buergeraktiv). Gemeinnützige juristische Personen müssen dabei folgende Angaben machen: Anschrift/Sitz/Rechtsform/Gründungsjahr/Satzung/Gemeinnützigkeitsbescheinigung (Datum)/Entscheidungsträger. Ausgenommen von dieser Regelung sind Organisationen, die keine hauptberuflich Tätigen im Vorstand und/oder Geschäftsführung beschäftigen oder Veranstaltungen von nationaler oder internationaler Bedeutung in Berlin durchführen.

Die meisten Vereine, die in der Vergangenheit von der LEZ gefördert wurden, sind schon in der Datenbank erfasst. Wer noch nicht registriert ist, kann bei der Senatsverwaltung für Finanzen per Email die Zugangsdaten abfordern (registrierung@senfin.berlin.de).

Überjährige Projekte

Überjährige Projekte können grundsätzlich beantragt werden. Voraussetzung ist allerdings, dass die LEZ sog. Verpflichtungsermächtigungen (VE) zur Verfügung stellen kann. Die Stiftung Nord-Süd-Brücken versucht rechtzeitig vor dem ersten Antragstermin (November) zu klären, ob mehrjährige Anträge gestellt werden können.

Wenn Mittel für zwei Haushaltsjahre beantragt werden, sollte sich die längere Laufzeit aus der Projektlogik ergeben. Wenn dies nicht der Fall ist, wird in der Regel nur ein Haushaltsjahr bewilligt. Damit soll auch verhindert werden, dass zuviele Mittel gebunden werden und NRO kaum noch eine Chance auf Förderung haben, die erst im Folgejahr ein neues Projekt beantragen wollen. Daher hat der Vergabeausschuss festgelegt, dass höchstens 150 Tsd. Euro der Projektmittel des Folgejahres vergeben werden sollen.

Valorisierung

Valorisierungen sind bei Anträgen an die LEZ nicht zulässig. Sie werden jedoch toleriert, wenn der Antrag auch bei einem Zuwendungsgeber eingereicht wird, der Valorisierungen zulässt. Brot für die Welt hat zum Konzept der Valorisierung ein Merkblatt veröffentlicht, in dem das Konzept der Valorisierung erklärt wird.

Verwaltungskosten

Für Verwaltungskosten kann pauschal ein Betrag von max. 10 Prozent der Projektkosten beantragt werden. Es handelt sich dabei jedoch nicht um eine echte Pauschale, da bei der Abrechnung gegebenenfalls nachvollziehbar dargelegt werden muss, wie sich die Verwaltungskosten zusammen setzen. Dies sollte schon bei der Antragstellung berücksichtigt werden. Falls sich 10 Prozent nicht begründen lassen, sollte weniger beantragt werden.

Videos

Falls im Rahmen eines Projektes auch die Herstellung  von Videos geplant ist, sollte dem Antrag ein Konzept des geplanten Videos beigefügt werden.

Vollständiger Verwendungsnachweis

Erstantragsteller müssen regelmäßig einen vollständigen Verwendungsnachweis vorlegen. Mehrfach geförderte Antragsteller werden stichprobenweise aufgefordert, vollständige Verwendungsnachweise einzureichen. Der Unterschied zum einfachen Verwendungsnachweis ist, dass alle Originalbelege und Zahlungsunterlagen (z.B. Honorarverträge, Rechnungen, Quittungen, Kontoauszüge für den Zahlungsnachweis) vorzulegen sind.

Vorzeitiger Mitteleinsatz

Korrekt müsste es heißen: „vorzeitiger Einsatz von Eigenmitteln“. Wenn der Projektträger – auf eigenes Risiko - schon vor  Bewilligung des Projektes durch die LEZ  Eigenmittel eingesetzen möchte, muss dies gesondert beantragt werden. Wenn die LEZ dem vorzeitigen Einsatz von Eigenmitteln zustimmt,  lässt sich daraus nicht ableiten, dass auch das Projekt bewilligt wird.

Wie viele Anträge können gestellt werden?

Es gibt keine Vorschrift, wie viele Anträge pro Antragsteller höchstens eingereicht werden dürfen. Daher können auch zwei und mehr Anträge eingereicht werden. Wichtigstes Kriterium für eine Förderentscheidung ist die Antragsqualität und die Übereinstimmung mit den Förderrichtlinien der LEZ. Bei der Entscheidung werden jedoch zusätzlich auch Aspekte wie Träger- und Themenvielfalt berücksichtigt. In der Vergangenheit wurden daher nur selten mehr als zwei Anträge pro Antragsteller bewilligt. Für den Kleinprojektefonds gibt es eine eindeutige Vorgabe: es sind maximal zwei Anträge im Haushaltsjahr möglich.

Wirkung (siehe dazu auch das Stichwort Ziele)

Im Antragsformular (Anlage 2) soll unter Punkt 4.3 die Wirkung des Projektes beschrieben werden. Erwartet wird die konkrete Beschreibung der direkten Wirkung des Projektes. Diese muss sich schlüssig aus der Problemanalyse ableiten lassen. In diesem Punkt sind auch die Leistungen kurz zu beschreiben, die im Rahmen des Projektes für die Zielgruppen bereitgestellt werden. Häufig werden in Projektanträgen bis zu zehn unterschiedliche Wirkungen definiert, dies ist meist ein Hinweis darauf, dass das Projekt nicht gut geplant ist oder dass es sich nicht um echte Wirkungen handelt.

Beispiel einer Wirkungskette und den dazugehörenden Indikatoren Abendveranstaltung

Zielgruppe/n

Die Zielgruppe/n sind diejenigen Menschen an die sich das geplante Projekt richtet und die von dem Projekt einen Nutzen haben. Zur Zielgruppe sollten detaillierte und möglichst auch quantitative Angaben gemacht werden. Bitte geben Sie auch an, warum Sie die Zielgruppe/n ausgewählt haben.

Ziele

Mit der Orientierung auf Wirkung ist der Begriff "Ziel" obsolet geworden. Daher taucht der Begriff in den Antragsformularen der LEZ nicht mehr auf (Ausnahme ist der Begriff Zielgruppe). Wir stellen immer wiede fest, dass es nicht einfach ist, auf diesen Begriff zu verzichten, daher werden gelegentlich Wirkungen und Ziele definiert. Die Stiftung NSB hat zusammen mit dem Berliner Landesnetzwerk BER eine Broschüre herausgegeben, in der die Wirkungsorientierung ausführlich und konkret erklärt wird. Die Broschüre kann beim Berliner Landesnetzwerk erworben werden (www.ber-ev.de). Um die Verwirrung komplett zu machen: manche Förderinstitutionen verwenden den Begriff Wirkungsziele (Infos dazu im Phineo-Kursbuch Wirkung)

Zweijahresprojekte

Siehe "Überjährige Projekte"

Zwei ReferentInnen pro Workshop

Werden in einem Workshop zwei ReferentInnen eingesetzt, kann nur ein reduziertes Honorar bezahlt werden (160 Prozent zusammen bzw. 80 Prozent für jede Person)

Die MindesteilnehmerInnenzahl von 15 Personen bleibt gleich.

Für weitere Informationen zur Antragstellung klicken Sie bitte hier.

Formulare für Projektanträge finden Sie hier.

 
 
Entwicklungspolitik in Berlin

Wenn Sie die website der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe des Landes Berlin suchen...

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Landesstelle für EZ

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit
Martin-Luther-Straße 105
10825 Berlin
Ansprechpartnerin: Stefani Reich
Tel.: +49 30 9013-7409
Fax: +49 30 9013-7490
stefani.reich(at)senweb.berlin.de

Kontakt

Stiftung Nord-Süd-Brücken
Greifswalder Str. 33a
10405 Berlin
Tel: +49 30 42 85 13 85
Fax: +49 30 42 85 13 86
info(at)nord-sued-bruecken.de
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