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servicestelle wird Verbund

Entsendeorganisationen gründen den Verein für entwicklungspolitische Austauschorganisationen - ventao

Im Nachgang zur Evaluation des weltwärts-Programms werden sich ab September 2013 alle Entsendeorganisationen einem so genannten Qualitätsverbund zuordnen. Mit der servicestelle weltwärts hatten die EO aus den ostdeutschen Bundesländern bereits seit 2008 ein Instrument zur Qualifizierung, Beratung und Vernetzung, das in Grundzügen den Anforderungen an einen Qualitätsverbund entspricht.

Auf Wunsch vieler ostdeutscher Entsendeorganisationen aber auch von Entsendeorganisationen aus anderen Regionen der Bundesrepublik, wird aus der servicestelle weltwärts in Zukunft ein bundesweiter Verbund für entwicklungspolitische Entsendeorganisationen. Vom Profil her richtet sich der Verbund an Organisationen, die Freiwilligendienste im entwicklungspolitischen Kontext organisieren. Mit dabei sein werden ca. 25 Entsendeorganisationen, mit einer großen Bandbreite - von der Städtepartnerschaft mit 2 Entsendungen bis zu Entsendeorganisation mit ca. 100 Entsendungen. Zusammen werden über den Verbund ca. 450 Entsendungen vertreten sein.

Am 31.5.2013 hat sich ein eigener Verein als Rechtsträger des Verbundes gründen. An der Gründung waren zunächst 13 Organisationen mit ca. 300 Entsendungen beteiligt. Mehr als 10 weitere Organisationen haben angekündigt, sich dem Verein anzuschließen. Dabei waren zum einen Organisationen aus den ostdeutschen Bundesländern, mit denen die servicestelle weltwärts bereits seit ca. 5 Jahren zusammen arbeitet aber auch Entsendeorganisationen aus Bremen, Stuttgart oder Bielefeld.

Der Verbund wird die Interessen der Organisationen im weltwärts-Programmsteuerungsausschuss vertreten und die Entsendeorganisationen in ihrem Streben nach kontinuierlicher Verbesserung entwicklungspolitischer Freiwilligendienste unterstützen.

Damit wird nach fünfeinhalb Jahren aus dem Stiftungsprojekt servicestelle weltwärts ab 2014 eine eigenständige Organisation, die sich im wesentlichen aus Mitteln des BMZ und Beiträgen der Entsendeorganisationen trägt. Die Stiftung Nord-Süd-Brücken wird den jungen Verein auch in Zukunft wohlwollend begleiten und inhaltlich und räumlich eng zusammen arbeiten.

Entsendeorganisationen, die sich für eine Mitgliedschaft im Verbund interessieren, können sich gerne an Jan Wenzel wenden.

 
 
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