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Themenschwerpunkte für 2012

Fachlich-pädagogische Begleitung, Qualität und Zielgruppen

Auch im Jahr 2012 wird die servicestelle weltwärts ihre Arbeit mit 3 Schwerpunkten fortsetzen.

Im Bereich der fachlich-pädagogischen Begleitung wollen wir in Zusammenarbeit mit glokal eV "gängige" Seminarmethoden einer Überprüfung unterziehen. Sind die Methoden und Spiele noch up to date? Entsprechen sie dem Anspruch an eine antirassistische und machtkritische Bildungsarbeit oder liegen in einigen Bildungseinheiten Fallstricke, die Stereotype oder Abgrenzungen zwischen dem "Wir und den Anderen" eher verstärken. Wir möchten im Rahmen von zwei Praxisworkshops mit den Entsendeorganisationen einen kritisch konstruktiven Prozess beginnen und gemeinsam an den Methoden arbeiten.

Mit der Fortsetzung der Reihe der vierteljährlichen Praxisworkshops, die sich besonders an die Mitarbeitenden der kleinen Entsendeorganisationen in der Region, aber auch an die im weltwärts-Förderprogramm engagierten Teamer, Trainer, RückkehrerInnen richten, möchten wir einen Beitrag zum gemeinsamen Lernen, zur stetigen Verbesserung der Arbeit und somit zur Verbesserung der Programmqualität leisten. Wichtig ist für uns die Möglichkeit des Austauschs untereinander, des Lernens aus guter Praxis, der gemeinsamen Reflexion von Problemen und der fachlichen Qualifizierung durch ExpertInnen.

Aus der Erfahrung der letzten Jahre und nunmehr auch bestätigt durch die Evaluation des weltwärts-Förderprogramms setzen wir in den nächsten Monaten einen Fokus auf die Erreichung besonderer Zielgruppen durch das weltwärts-Förderprogramm. Teilnehmer aus den ostdeutschen Bundesländern sind im Programm derzeit noch unterrepräsentiert. Wir möchten gemeinsam mit den Entsendeorganisationen in der Region aber auch mit anderen Organisationen dafür sorgen, dass die Möglichkeit einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst zu leisten bekannter und attraktiver wird. Auch der Zielgruppe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund wollen wir uns ausführlicher widmen. Hierzu werden wir in den Dialog mit den MDO/MSO-Beratern in den entwicklungspolitischen Landesnetzwerken treten.

Schließlich möchten wir die entwicklungspolitischen Organisationen und die RückkehrerInnen miteinander in Kontakt bringen, damit sich das Potential der RückkehrerInnen aus den entwicklungspolitischen Freiwilligendiensten für die entwicklungspolitische Arbeit besser genutzt werden kann.

 
 
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