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Entwicklungspolitik to go*

Die Stiftung Nord-Süd-Brücken und das Entwicklungspolitische Netzwerk Sachsen (ENS) veranstalten den Workshop


Entwicklungspolitik to go*
Welche Beiträge liefert die Entwicklungspolitik für eine nicht-rassistische Gesellschaft?
27. und 28. Januar 2016
Brücke/Most-Zentrum, Reinhold-Becker-Str. 5, 01277 Dresden


*„Entwicklungspolitik to go“ will entwicklungspolitische Themen und Akteure raus aus den Zentren Berlin und Bonn und rein in die Regionen holen. Entwicklungspolitik to go will unterschiedliche Akteure miteinander ins Gespräch bringen: Staat, NRO-Vertreter/innen und Aktivist/innen. Und Entwicklungspolitik to go will praktische Beiträge für ein zeitgemäßes, erweitertes Verständnis von Entwicklungspolitik beisteuern.

Entwicklungspolitik hat den Anspruch, weltweit zu mehr Gerechtigkeit und mehr Chancengleichheit beizutragen. Die beim UN-Gipfel Ende September 2015 in New York verabschiedete 2030-Agenda (Ziele für nachhaltige Entwicklung) unterstreicht, dass alle Gesellschaften dieser Erde auch in Bezug auf Gerechtigkeit und Chancengleichheit einen massiven Veränderungsbedarf haben, um mittelfristig nachhaltig zu sein. Die entwicklungspolitische Inlandsarbeit und das Globale Lernen reklamieren für sich, nicht nur differenziert Informationen, Probleme und Herausforderungen in einer globalisierten Welt zu vermitteln. Vielmehr soll die Inlandsarbeit auch dazu beitragen, Vorurteile abzubauen, Horizonte und Perspektiven zu erweitern, global und lokal Begegnungen zwischen Menschen zu ermöglichen und interkulturelle Kompetenzen zu befördern.
Vor diesem Hintergrund und angesichts eines nicht nur im Osten deutlich sichtbaren Rassismus und manifesten Vorurteilsstrukturen gegen Geflüchtete, Migrant/innen, Muslime und People of Colour stellt sich die Frage:

  • Was machen entwicklungspolitische Organisationen, um diese unerträgliche Situation zu verändern?
  • Ist die entwicklungspolitische Bildung und Inlandsarbeit ein Weg und ein probates Mittel, um rassistischen und vorurteilsbeladenen Einstellungen wirksam entgegenzutreten und antirassistische Haltungen zu stärken?
  • Was muss die entwicklungspolitische Bildung lernen? Wo müssen sich Ansätze, Ansprache und Methoden verändern?
  • Wie können entwicklungspolitische Vereine als Teil der Zivilgesellschaft das couragierte Engagement von antirassistischen Initiativen und mutigen Einzelpersonen unterstützen, besonders in ländlichen Regionen?
  • Welche Forderungen haben entwicklungspolitische und antirassistische Gruppen an staatliche Institutionen und die Politik?

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