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Corona Global – Einstiegssendung

Zum Einstieg sprach Uwe mit Dr. Andreas Wulf von medico international über die generelle medizinische und gesundheitspolitische Situation in der Welt.

Medico international ist eine Hilfsorganisation und arbeitet seit über 50 Jahren an der Beseitigung struktureller Ursachen von Armut und Ausgrenzung. Hilfe und Unterstützung für Menschen in Not ist oberste Priorität. Medico initiierte die internationale Kampagne zum Verbot von Landminen, die 1997 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Medico verfolgt stets den Ansatz, Armut, Not und Gewalt nicht nur zu lindern, sondern Ursachen zu erkennen und zu überwinden.

Unsere Kolleginnen Cora Steckel und Anna Richter erörterten die Auswirkungen und Herausforderungen für die entwicklungspolitische Inlands- und Auslandsarbeit.

Dana Ritzmann von Arche Nova schildert die Situation aus der Perspektive einer Organisation, die in vielen Teilen der Welt aktiv ist.

Arche noVa wurde 1992 gegründet und hatte von Beginn an das Ziel, Menschen die durch Krisen, Konflikte und Naturkatastrophen in Not geraten sind zu unterstützen. Es wird viel Wert darauf gelegt, die Betroffenen von Anfang an einzubeziehen. Insbesondere um lokale Selbstständigkeit zu stärken und vorhandene Fähigkeiten zu nutzen. Programmatisch geht es meist um einen nachhaltigen Zugang zu sauberem Wasser und Präventionsprogramme im Hygiene- und Sanitärbereich, um zur Gesundheit der Menschen in den betroffenen Ländern beizutragen. Die meisten Projekte befinden sich an der Schnittstelle zwischen humanitärer Katastrophenhilfe und klassischer Entwicklungszusammenarbeit. Arche noVa unterstützt vom (Wieder-) Aufbau stabiler Wasserversorgung über Mikrokredite bis hin zu Ausbildungsprogrammen, um notleidenden Menschen beim (Wieder-) Aufbau einer Existenz zu helfen.

 

 

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