Geförderte Projekte EZ-KPF Sachsen

JahrInstitutionTitelLandFinanzenHomepage
2021Sagart e. V., LeipzigErhöhung des Lebensniveaus der Farmers-, Bauern und Gärtnerfamilien durch die Bekämpfung des Wassermangel in Rishton Bezirk, UsbekistanUsbekistan
Projektsumme: 33472,68 €
Fördersumme: 25000,00 €
sagart.de/

Erhöhung des Lebensniveaus der Farmers-, Bauern und Gärtnerfamilien durch die Bekämpfung des Wassermangel in Rishton Bezirk, Usbekistan

Seit Jahrzehnten ist der Wassermangel ein größeres Problem für alle Bewohner in Kibray Bezirk Usbekistan. Infolge von Klimawandel / höhere Trockenheit ist dieses Problem verschärft und die Wasserversorgung in Kibray Bezirk, lebensbedrohlich für Bewohner reduziert. Damit dieser Wassermangel zu bekämpfen und die Ernährungssituation von Bauern-, Farmer- und Gärtnerfamilien zu verbessern plant der Rat der Farmer, Bauern und Gärtner vom Kibray Bezirk die Speicherung der Schnee – und Regenwasser in Reservoirs und Zisternen und weitere Verteilung des gespeicherten Wasser durch moderne Wassersparende Bewässerungssysteme, wie z. B. die Tropfbewässerung an Garten in Kibray Bezirk.

Die Kosten für Reservoirs, Zisternen und Tropfbewässerungssysteme kann der Rat nicht selbst verkraften und hat an Sagart e. V. gewendet mit Bitte ihn zu helfen einen lebenswichtige für Bewohner Wassersysteme zu finanzieren.

2021Sagart e. V., LeipzigDas Schaffen der besseren Lebensbedingungen von Bewohner durch die Umsetzung einer nachhaltigen, integrierten Bewirtschaftung der Wasserressourcen in Kibray Bezirk, UsbekistanUsbekistan
Projektsumme: 34606,14 €
Fördersumme: 25000,00 €
sagart.de/

Das Schaffen der besseren Lebensbedingungen von Bewohner durch die Umsetzung einer nachhaltigen, integrierten Bewirtschaftung der Wasserressourcen in Kibray Bezirk, Usbekistan

Seit Jahrzehnten ist der Wassermangel ein größeres Problem für alle Bewohner im ländlichen Kibray Bezirk Usbekistan. Sie nutzten das Wasser mit großen Wasserverlusten aus maroden Kanälen, Wasserbecken und anderen Quellen. Infolge von Klimawandel / höhere Trockenheit ist dieses Problem verschärft und die Wasserversorgung in Kibray Bezirk, lebensbedrohlich für Bewohner reduziert. Damit dieser Wassermangel zu bekämpfen und die Ernährungssituation von Bauern-, Farmer- und Gärtnerfamilien zu verbessern plant der Rat der Farmer, Bauern und Gärtner vom Kibray Bezirk die Speicherung der Schnee – und Regenwasser in unten und oben Erdniveau neu gebauten Reservoirs und weitere Verteilung des gespeicherten Wasser durch moderne Wassersparende Bewässerungssysteme, wie z. B. die Tropfbewässerung an Garten in Kibray Bezirk. Teilweise kann filtriertes, sauberes Wasser als Trinkwasser und für Sanitärversorgung der Bewohner genutzt werden. Die Kosten für Reservoirsaufbau und Installation des Tropfbewässerungssysteme kann der Rat nicht selbst verkraften und hat an Sagart e. V. gewendet mit Bitte ihn zu helfen einen lebenswichtige für Bewohner Wassersysteme zu finanzieren.

2021Akifra – Aktionsgemeinschaft für Kinder und Frauenrechte e. V., DresdenWassertanks für die Sunrise Academie, KeniaKenia
Projektsumme: 15686,91 €
Fördersumme: 11690,00 €
www.akifra.org

Wassertanks für die Sunrise Academie, Kenia

Die Wasserversorgung der Sunrise Academy Grundschule der Mbuyuni Women Group kann mit den bestehenden Wasserspeicherkapazitäten nicht mehr ganzjährig gewährleistet werden. Die Frauengruppe muss dadurch Wasser für den Schulbetrieb zukaufen. Durch die Hygienemaßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie hat sich die Situation weiter verschärft.

Im Rahmen des Projekts soll die Speicherkapazität von 70.000 auf 190.000 Liter erhöht werden, dass sich die Schule wieder selbst mit Wasser versorgen kann. Zu diesem Zweck soll das Regenrinnensystem erneuert und erweitert werden, so dass alle Dächer der Schule an Wassertanks angeschlossen werden können. Es sollen 5 Wassertanks à 24.000 Liter angeschafft und installiert werden.

2021Wasser ohne Grenzen e. V., LeipzigVerbesserung und Instandhaltung der Trinkwasserversorgung, Abwasserbehandlung und Regenwassersammlung für eine Schule und Waisenhaus in Cap Haitien, HaitiHaiti
Projektsumme: 7337,75 €
Fördersumme: 6000,00 €
verein.wasser-ohne-grenzen.de

Verbesserung und Instandhaltung der Trinkwasserversorgung, Abwasserbehandlung und Regenwassersammlung für eine Schule und Waisenhaus in Cap Haitien, Haiti

Mit diesem Projekt soll eine in den Jahren 2016 sowie 2018 durchgeführte Maßnahme kontrolliert, repariert und verbessert werden: 2016 wurde auf dem Gelände ein Brunnen, ein Wasserturm mit PAUL-Wasserfilter für Trinkwasser, Toiletten sowie eine Anlage zur Hygienisierung der Schwarzwässer errichtet. 2018 folgte ein Regenwassermanagement mit Zisterne und Versickerungsbeeten zum Auffangen des Regenwassers zur Bewässerung von Schulgarten und einer Gemüsefarm auf dem Gelände des Waisenhauses. Damit verbunden ist auch eine Entlastung des Brunnens.

Diese Einrichtungen sollen in diesem Projekt durch zwei Freiwillige gewartet und repariert werden. Beide Freiwilligen waren auch schon 2016 und 2018 im Einsatz und kennen alle Gegebenheiten vor Ort.

Die Betreuung erfolgte bis Anfang 2020 durch einen örtlichen Handwerker, der aber nicht mehr zur Verfügung steht. Kleinstreparaturen und Hilfestellungen erfolgten seitdem per Fernwartung. Ein Schwerpunkt im Einsatz stellt die Errichtung eines neuen gemauerten Wasserturms zur Aufnahme eines Hochbehälters dar, da der 2016 aus Stahlgerüsten errichtete verrostet ist.

Im Projekt soll gleichzeitig Personal geschult werden, um a) Hygieneschulungen mit den Kindern durchzuführen sowie b) alle Anlagen eigenständig zu betreuen.

2021Förderverein der Kurt-Masur-Schule - Schule und Hort der Stadt Leipzig e.V., LeipzigBauprojekte Karalo-Primary-School, TansaniaTansania
Projektsumme: 5363,29 €
Fördersumme: 4200,00 €
www.kurt-masur-schule.de

Bauprojekte Karalo-Primary-School, Tansania

Die beiden Schulen pflegen seit 2017 eine Schulpartnerschaft und haben gemeinsam bereits viele verschiedene Projekte sowohl in Tansania als auch in Deutschland verwirklicht.

1) So bieten wir zum Beispiel durch die Kooperation seit 2019 eine warme Mahlzeit während der Schulzeit für alle SuS der Karalo-Primary-School an. Der Porridge wird bisher unter erheblichem Einsatz von Feuerholz in einer "Außen-Küche" zubereitet. Mit den hier beantragten Mitteln soll eine Küche entstehen, die außerdem mit sparsamen Brennöfen ausgestattet wird. Die Distriktverwaltung von Karagwe hat sich bereit erklärt auf dem Schulgelände gemeinsam mit Kindern und Eltern 2000 neue Bäume zu pflanzen um den bisherigen und zukünftigen Verbrauch von Holz zu kompensieren.

2) In einem weiteren Projekt statten wir seit 2021 nach und nach alle Mädchen im entsprechenden Alter mit Hygiene-Paketen aus, die 6 waschbare Binden, 2 Unterhosen, ein Stück Seife und eine Tasche enthalten. Somit stehen den Mädchen während ihrer Menstruation angemessene hygienische Materialien zur Verfügung und sie können weiter die Schule besuchen. Mit den Mitteln aus diesem Antrag soll ein sog. "menstrual hygiene-friendly changing room" entstehen, der ausschließlich von Mädchen für das Auswechseln von Binden gedacht ist.

2021Afropa e. V. Verein für afrikanisch-europäische Verständigung, DresdenGemeindewasserversorgung und Hygienedienste Projekt (CWAS-Project), UgandaUganda
Projektsumme: 12673,90 €
Fördersumme: 10000,00 €
afropa.org

Gemeindewasserversorgung und Hygienedienste Projekt (CWAS-Project), Uganda

Das Gemeindewasserversorgung und Hygienedienste Projekt (CWAS) kommt zu einer Zeit, in die schwer erreichbaren Gemeinden in Kitgum und Lamwo, insbesondere die Unterbezirke Amida, Omiyanyima, Padibe und Palabek, mit einer alarmierenden Wasserkrise konfrontiert sind, und dringend sauberes und sicheres Wasser benötigen. Hinzu kommt, dass die Ausbreitung des Corona-Virus sich in aller Stille unter ihnen ausbreitet. Die nächstgelegene Wasserentnahmestelle in Akweyo, wo ein neues Brunnenloch gebohrt werden soll, ist 6 Kilometer entfernt. Die Frauen, Mädchen, Kinder, älteren Menschen und Menschen mit Behinderungen leiden weiterhin in diesen Gebieten, weil sie keinen Zugang zu sauberem, sicherem und zuverlässigem Wasser haben. Da es sich um einen Distrikt handelt, der über 20.000 Flüchtlinge aus den verschiedenen angrenzenden Distrikten aufnimmt, bleiben Fragen der Wassergerechtigkeit eine Herausforderung.

Das Projekt wird auch eine Antwort auf COVID -19 sein, indem es die Fortschritte bei den SDGs sichert und das Versprechen einhält, niemanden zurückzulassen. Die Programmrahmen der KDLG (Kitgum Distriktes lokale Regierung) sind in einem dreistufigen Ansatz verankert. Sie reagieren gleichzeitig in den Phasen vor der Infektionswelle, während der Infektionswelle und in der Erholungsphase, wobei der Schwerpunkt auf gefährdeten und an den weitesten zurückgelassenen Bevölkerungsgruppen liegt.

Die KDLG-Reaktion auf COVID-19 wäre eine Strategie in Einklang mit dem Nationalen Bereitschafts- und Reaktionsplan für die Prävention von Krankheiten, deren Ursprung aus dem Mangel oder verschmutzten Wasser resultieren, einschließlich COVID-19, aber ihre Kapazität ist nach wie vor gering und es fehlt der Wille, auf die Bedürfnisse der Menschen einzugehen. Das Projekt wird sich auf Frauen, Mädchen, Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen, die in der Gemeinschaft am stärksten gefährdet sind, positiv auswirken. Konkret werden Schulen, Marktplätze, dörfliche Spargruppen, Wasserstellen und Gesundheitszentren in schwer zugänglichen Gebieten in Betracht gezogen und unterstüzt.

2021Gesellschaft für Entwicklung International Sachsen (GENINSA) e. V., DresdenProduktion von proteinreichen Pflanzen zur Erhöhung der Ernährungsproteinaufnahme für die Menschen in der Diözese Lugazi in UgandaUganda
Projektsumme: 32414,12 €
Fördersumme: 25000,00 €
geninsa.org

Produktion von proteinreichen Pflanzen zur Erhöhung der Ernährungsproteinaufnahme für die Menschen in der Diözese Lugazi in Uganda

Das Projekt hat die Produktion von schnell wachsenden proteinreichen Pflanzen zur Erhöhung der Ernährungsproteinaufnahme für die Menschen in der Diözese Lugazi in Uganda sowie Schulungen in der Verarbeitung, Verköstigung und Vermarktung der Produkte zum Inhalt. Hintergrund ist, dass Uganda immer noch mit großen Problemen der Unter- und Fehlernährung konfrontiert ist und der Mangel an Eiweißen eines der Grundprobleme ist.

Zielgruppe sind ca. 400 Familien im Buikwe-Distrikt in Uganda. Diese Familien schicken ihre Kinder auf die Nanseenya Primary School in Namagunga im Buikwe-Distrikt in der zentralen Region von Uganda.

An dieser Schule werden wir zu Projektbeginn eine Anlage für eiweißreiche pflanzliche Hydrokulturen errichten, denen in den nachfolgenden Monaten bis zu 5 kleinere häusliche Anlagen als Demonstrationsobjekte folgen werden.

Die Hauptakteure werden die Schüler und Lehrer der Namagunga School und die Frauen in den Pfarreien der Diözese sein, die normalerweise für die Produktion von Nahrungsmitteln für ihre Familien verantwortlich sind. Die Hauptakteure werden intensiv im Management der gesamten Wertschöpfungskette der ausgewählten Kulturen geschult. Die Hauptakteure werden auch in der richtigen Zubereitung und Lagerung der geernteten Pflanzen geschult. Das wird durch die Entwicklung eines Handbuchs in der lokalen Sprache für die weitere Nutzung und Vermehrung des Systems komplettiert.

2021Gesellschaft für Entwicklung International Sachsen (GENINSA) e. V., DresdenStärkung der Ernährungssicherheit und Erhöhung des Einkommens von armen Familien durch umweltfreundliche alternative Aktivitäten im Ampara-Distrikt, Sri LankaSri Lanka
Projektsumme: 7525,00 €
Fördersumme: 7000,00 €
geninsa.org

Stärkung der Ernährungssicherheit und Erhöhung des Einkommens von armen Familien durch umweltfreundliche alternative Aktivitäten im Ampara-Distrikt, Sri Lanka

In der innerhalb Sri Lankas besonders benachteiligten Provinz Ampara im Osten des Landes will unser Partner Einkommensschaffung für arme Familien mit ökologischen Aspekten verbinden. Im Mittelpunkt stehen Trainingsprogramme für organischen Dünger sowie für die Integration neuer Technologie in die Landwirtschaft sowie Trainingsprogramme für organisches Farming, Gemüse- und Gewürzanbau. Diese werden komplettiert durch Trainingsprogramme für den Umgang mit Gender-Gleichberechtigung und die Einhaltung von Kinderrechten sowie Kinderschutz, Trainingsprogramme zur Beachtung von Umweltschutzaspekten und den Umgang mit dem Tier-Mensch-Konflikt sowie einen revolvierenden Starthilfefonds für 40 frauengeführte Familien.

2021Afropa e. V. Verein für afrikanisch-europäische Verständigung, DresdenWasser für Kisoga – Bäume für Mukonos Schulen – Hoffnung für alle, UgandaUganda
Projektsumme: 39174,50 €
Fördersumme: 25000,00 €
afropa.org

Wasser für Kisoga – Bäume für Mukonos Schulen – Hoffnung für alle, Uganda

Martin Luther wurde gefragt, was er tun würde, wenn morgen die Welt unterginge. Er antwortete: "Ein Apfelbäumchen pflanzen".

Die Bevölkerung von Uganda leidet. Anders als im Nachbarland Ruanda wo sich, dank der positiven Entwicklungen der vergangenen Jahre, das Wirtschaftswachstum bis in die Dörfer hinein spürbar auswirkt, bleibt in Uganda das Wachstum auf enge Kreise der Elite beschränkt. Entsprechend rauben die starken Einschränkungen des ersten und zweiten Corona-Lockdowns der Bevölkerung die letzte Hoffnung. Viele sehen ihre Verwandten sterben und können nichts dagegen tun.

Wir wollen ein Zeichen der Hoffnung setzen und Obst- und Moringabäume auf den Grundstücken von 100 Schulen im Bezirk Mukono pflanzen und so die Ernährungssituation verbessern.

Daneben wollen wir die Bevölkerung in der direkten Umgebung der Baumschule mit einer Wasserausgabestelle mit gefiltertem Wasser unterstützen. Dazu soll ein Brunnen gegraben und ein Wasserspeicher- und Reinigungssystem installiert werden. Der Low-Tech Moringa-Sandfilter kann 99,99% aller Verschmutzungen herausfiltern und tötet über die antimikrobielle Wirkung die Bakterien und Viren ab, so dass das Wasser nicht mehr abgekocht werden muss. Dass dies zu so niedrigen Kosten betrieben werden kann, dass die kostenlose Wasserausgabe als Nebeneffekt der Baumschule funktioniert, soll mit diesem Projekt bewiesen werden. Unser Lokaler Partner, der Rotary Club, hat bereits eine Förderung der Paul Mola Foundation für das Projekt eingeworben. Als weiterer Partner beteiligt sich der Germany-Uganda-Fonds, dies ist deren erstes Projekt.

Vor Ort wird das Projekt in Kooperation mit dem StartUp Gtrix Events umgesetzt, das die Baumschule betreibt und erste Erfahrungen mit einem selbst gebauten Moringa-Sandfilter in Haushaltsgröße gesammelt hat.

2021NaturFreunde Dresden e. V., DresdenVerbesserung des Zugangs zu frühkindlicher Bildung (ECD) in der Region Arusha, TansaniaTansania
Projektsumme: 6017,04 €
Fördersumme: 4800,00 €
www.die-naturfreunde-sachsen.de

Verbesserung des Zugangs zu frühkindlicher Bildung (ECD) in der Region Arusha, Tansania

Den Eltern von Vorschulkindern und Grundschulkindern und den dörflichen Gemeinschaften fehlen oft ein Bewusstsein für die Bedeutung einer frühkindlichen Bildung und einer mangelnden Ernährung der Kinder während des Schulbesuchs auf die kindliche Entwicklung. - Die Schule verzeichnen regelmäßig eine schlechte Anwesenheit der Vorschulkinder (ECD-Klassen). Das Projekt zielt daher auch die Sensibilisierung von Kindern, Eltern, Lehrern und der Gemeinschaft für die Dienste der frühkindlichen Entwicklung, wie z.B. Besuch der Vorschulklasse und Teilnahme an der Schulspeisung. Dazu finden Sensibilisierungs- und Informationsveranstaltung in der Schule und den Dorfgemeinschaften statt, die durch ein Theaterstück eingeleitet werden, um einen niederschwelligen Zugang und Einstieg in das Thema zu ermöglichen. Zudem sollen Klassenräume der Vorschule renoviert und modernisiert werden, um eine verbesserte ECD-Lernumgebung und den Zugang zu wichtigen Lernmaterialien zu schaffen und damit die Schulbesuche und Leistungen der Vorschulkinder zu erhöhen.

2021Know-How Global e. V., DresdenEmpowerment für die Kleinbauern in Kowuor Dorf, Rachuonyo North in KeniaKenia
Projektsumme: 33334,19 €
Fördersumme: 25000,00 €
www.know-how-global.org

Empowerment für die Kleinbauern in Kowuor Dorf, Rachuonyo North in Kenia

Kenia ist eines der Entwicklungsländer Afrikas mit insgesamt 36.8% der Bevölkerung die unter 2 Dollar pro Tag leben (2018; Angaben der Weltbank). In den im Projektgebiet liegenden Dörfer, die Armutsrate ist noch höher mit etwa 85% der Bevölkerung, die unter 1 Dollar pro Tag leben. Unter diese Hintergründe arbeiten die Zielgruppe (Kleinbauern, 246 Mitgliedern von Mavuno Yetu CBO), in Kowuor Dorf tagtäglich um ihre wirtschaftliche Umstände zu verbessern, damit sie ihre Kinder in die Schule schicken können, um ihnen eine berufliche Zukunft zu sichern. Die Kleinbauern sind in Landwirtschaftsinitiative organisiert und das ganze wird durch ihre Dachorganisation Mavuno Yetu koordiniert.Die Graswurzelorganisation existiert informell seit Jahr 2017.Weil ihnen bislang die benötigten formalen Voraussetzungen für internationale oder lokale Förderung gefehlt hat, waren sie die ganze Zeit nicht förderfähig. Dank der Beratung und Schulungen durch KAFE ist die Gruppe jetzt gesetzlich in Kenia eingetragen und anerkannt. Die Projektidee ist die Investition durch das Errichten eines Empowerment Zentrums für die Kleinbauern, um ihre wirtschaftlichen Lage zu verbessern, sodass sie ihre Familie ausreichend ernähren können und die Bildungskosten für ihre Kinder leisten können.Der Umfang des Projektes beträgt Gesamtkosten in Höhe von: 33.333,34 €. Davon wird 3.333,34 € durch Eigenmittel des Vereins Know-How Global e.V. gedeckt. Mavuno Yetu CBO wird Eigenanteil in Höhe von 3.000,00 € leisten und KAFE beteiligt sich in dem Projekt mit einer Förderung in Höhe von 2.000,00 €, um die Kleinbauern zu unterstützen.Beantragt wird: 25.000,00 €.

2021Zentrum für Europäische und Orientalische Kultur (ZEOK) e. V., LeipzigFür eine gesunde Umwelt: Bildung als Waffe im Exil, AlgerienAlgerien
Projektsumme: 6011,20 €
Fördersumme: 4500,00 €
zeok.de

Für eine gesunde Umwelt: Bildung als Waffe im Exil, Algerien

Das Ziel des Projektes besteht darin, PädagogInnen und LehrerInnen in den Themenbereichen Umwelt- und Klimaschutz, Folgen der Umweltverschmutzung und Folgen von Drogenmissbrauch zu schulen, sodass diese in der Lage sind darüber Aufklärungsarbeit zu leisten und die Bevölkerung dafür zu sensibilisieren. In den Flüchtlingslagern der Westsahara stellt das ständige Produzieren von Müll und die inkorrekte Entsorgung ein großes Problem dar. Es wird nicht nur für die Umwelt zur Bedrohung, sondern auch für die dort lebenden Menschen. Ihre Kinder spielen zwischen dem Abfall und kommen häufig mit Substanzen in Berührung, welche zu allergischen Reaktionen führen können. Dabei liegt das Augenmerk darauf, die Bevölkerung über das Recyclen der Materialien zu unterrichten, ihnen die Wichtigkeit im Hinblick auf die Umwelt und ihren Schutz im Zusammenhang mit Erderwärmung und Luftverschmutzung bewusst zu machen. Zudem ist auch der Konsum von Drogen seit Jahren ein stetiges Problem der Gesellschaft. Den Menschen sind die Folgen nicht bewusst und so sind auch ihre Handlungen fahrlässig. Selbst, wenn diese nicht zu den Konsumenten gehören, sind sie in Kontakt zu einem. Hier soll Aufklärungsarbeit stattfinden und ihnen die Methoden einer erfolgreichen Entzugstherapie nahegelegt werden, sodass sie im Stande sind ohne Einwirkung von außen einander zu helfen. Am Ende der Schulung werden für die Teilnehmer*innen Zertifikate erstellt, welche vor Ort anerkannt werden, um die Legitimation zu erhalten in Aufklärungsarbeit tätig zu sein.

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